
Oberflächenmodifikation im Molekülbereich für bessere Haftung und Benetzbarkeit.
Verfahren zur Oberflächenaktivierung
Die Atmosphärendruck-Plasmavorbehandlung verändert die chemische Struktur der Oberfläche gezielt im Molekülbereich. Dadurch steigt die Oberflächenenergie deutlich, die Hafteigenschaften verbessern sich dauerhaft und die Benetzbarkeit wird optimiert, ohne thermische oder mechanische Belastung. Das Verfahren eignet sich besonders für temperaturempfindliche Werkstoffe sowie für anspruchsvolle Klebe-, Beschichtungs- und Druckprozesse.
Warum Plasmavorbehandlung
Die Atmosphärendruck-Plasmavorbehandlung aktiviert Oberflächen durch gezielte chemische Reaktionen in den äußersten Nanometerschichten und verbessert so die Hafteigenschaften, ohne den Grundwerkstoff zu verändern.
Branchenanwendungen
Die Plasmavorbehandlung ist überall dort unverzichtbar, wo auf empfindlichen Werkstoffen höchste Haftfestigkeit gefordert ist.
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